Immobilienbewertung
Wertermittlung. Kostenfrei.

 

FAQ

Haben Sie Fragen?

Wie lange dauert die Bewertung einer Immobilie?


Für eine verbindliche, rechtssichere Immobilienbewertung benötigt man in der Regel. 1–1,5 Stunden vor Ort (also in der Immobilie) sowie danach ca. 2–3 Stunden für die Auswertung und Erstellung der Wertermittlung (ca. 20 Seiten – ein sogenanntes „Kurzgutachten“).




Wie verhandelt man den Verkaufspreis einer Immobilie?


Der Verkaufspreis setzt sich aus der Immobilienbewertung sowie aus der aktuellen Marktsituation (Angebot und Nachfrage) in der jeweiligen Region zusammen. Hierfür ist Detailwissen erforderlich, weil die Banken nur bis zur Beleihungsgrenze = Immobilienbewertung gehen. Der mögliche Verkaufsaufpreis am Markt liegt zurzeit zwar höher als die technische Wertermittlung, aber das interessiert die Bank nur bedingt. Somit sollte der Makler beide Werte kennen, um davon einen treffsicheren Kaufpreis ableiten zu können. Häufige Fehlerquote: = ein zu hoher oder ein zu niedriger Kaufpreis! Zu hoch bedeutet die Gefahr des „Totstehens im Internet“.




Wie lange ist eine Immobilienbewertung gültig?


Eine technische Immobilienbewertung ist ca. 1 Jahr gültig.




Wer erstellt Wertgutachten für Immobilien?


Wertgutachten werden in der Regel von Immobiliensachverständigen, Gutachtern und hierfür ausgebildeten Immobilienmaklern erstellt. Die wenigsten Makler sind aber auch ausgebildete Immobilienbewerter und nutzen für Ihre Bewertung einfache Softwaremöglichkeiten aus den Internetportalen (das kann man als Kunde auch selber checken). Ein Kunde sollte darauf achten, dass der Makler eine Zusatz-Ausbildung zum Immobilienbewerter (IHK) hat.




Wie ermittelt sich der Verkaufspreis einer Immobilie?


Der Verkaufspreis setzt sich aus der o.g. Immobilienbewertung sowie aus der aktuellen Marktsituation (Angebot und Nachfrage) in der jeweiligen Region zusammen.




Wie viel kostet eine Immobilienbewertung?


Eine Immobilienbewertung kostet bis zu 1.000 EUR und ein Gutachten für das Gericht (z.B. bei Scheidung oder im Erbauseinandersetzungsfall) kostet ca. 2.500 EUR. Ein Kurzgutachten für Verkaufszwecke oder für die Bank kostet ca. 300 EUR. (Bei Burgberg Immobilien ist es eine Serviceleistung).




Wann sollte man sein Haus verkaufen?


Wann der perfekte Zeitpunkt ist, um sein Haus zu verkaufen, hängt in erster Linie von der langfristigen lokalen Marktlage ab. Ein Eigenheim in einer strukturschwachen Region, mit einer abnehmenden Zahl an Arbeitsplätzen wird über die Jahre in seinem Wert eher sinken. Besitzt man dagegen eine Immobilie in einem Ballungsgebiet, sind, gemessen an den letzten Jahren, die Gewinnaussichten dagegen sehr attraktiv.

Es lohnt also, sich über den lokalen Immobilienmarkt zu informieren und zu versuchen, dessen langfristige Entwicklung vorauszuahnen. Ebenso sollte man versuchen, bei niedrigem Zinsniveau zu verkaufen. Aufgrund der geringeren Baufinanzierungszinsen, steigt in diesen Zeiten das Interesse potentieller Käufer. Natürlich spielen auch individuelle Faktoren eine Rolle, etwa der Zustand und das Alter der Immobilie oder die ganz persönliche Lebenssituation.




Was muss ich beim Immobilienverkauf beachten?


Wenn Sie Ihre Immobilie verkaufen möchten, sollten die Eigentumsverhältnisse geklärt sein. Auch eine mögliche Belastung durch Rechte Dritter muss im Vorfeld abgeklärt werden. Diese umfassen zum Beispiel Grundschulden und Hypotheken und können sich auf den Preis und in manchen Fällen sogar auf die Veräußerbarkeit der Immobilie auswirken.

Durch eine Einsichtnahme in das Baulastenverzeichnis erfahren Sie alles über mögliche Baulasten. Hierzu gehören zum Bsp. Wegerechte oder einzuhaltende Abstandsflächen zu den Nachbargrundstücken. Auch sollte geklärt werden, ob Dritte über ein Vorkaufs- oder Wohnrecht verfügen.




Welche Kosten erwarten den Verkäufer bei einem Hausverkauf?


Beim Immobilienverkauf fallen leider jede Menge Kosten an. Nicht drumherum kommen Sie um:

  • Energieausweis
  • Wertgutachten
  • Verkäuferanteil Maklerkosten
  • Notar

Als weitere Kosten können im Einzelfall hinzukommen:

  • Spekulationssteuer
  • Löschung der Grundschuld
  • Vorfälligkeitsentschädigung




Welche Unterlagen benötige ich für den Hausverkauf?


Um Ihre Immobilie zu veräußern, sind folgende Dokumente immer zwingend erforderlich:

  • Grundbuchauszug
  • Grundriss der Immobilie
  • Lageplan der Immobilie
  • Flurkarte der Immobilie
  • Energieausweis
  • Bauakte

Bei Eigentumswohnungen sind außerdem Protokolle der Eigentümerversammlungen und die Teilungserklärung, sowie ggfs. Mietverträge notwendig.




Worauf muss ich bei der Objektübergabe achten?


Ein Übergabeprotokoll schafft Sicherheit für beide Seiten. Es ist ein wichtiges Dokument, in dem sämtliche relevanten Fakten zum Gebäude und etwaige Mängel oder Schäden festgehalten werden. Es dient als schriftliche Grundlage, um den Verkäufer bezüglich bisher verdeckter Mängel in die Pflicht zu nehmen. Zum Beispiel, wenn ein zerkratzter Parkettboden erst später auffällt, da die Beschädigung beim Besichtigungstermin von einem Teppich verdeckt wurde. Gleichzeitig schützt das Übergabeprotokoll Sie als Verkäufer gegenüber ungerechtfertigten Schadensersatzansprüchen. Im optimalen Fall werden Schäden und Mängel auch mit Fotos festgehalten. Darüber hinaus empfiehlt es sich immer, seinen Makler mit zur Übergabe zu nehmen, da dieser Ihnen bei eventuellen Stolpersteinen fachkundig weiterhelfen, oder diese im Besten Fall schon vorab vermeiden kann.